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Heute ist der 290. Tag des Jahres. Zeit bis zum Jahresende:

75 Tage
13 Stunden
36 Minuten
2 Sekunden
48 Millisekunden

Filmografie


Foto Romy Schneider
Hier kannst du alle Spielfilme mit Romy Schneider (23.09.38 - 29.05.82) mit einer Inhaltsangabe auflisten. Es sind 63 Spielfilme erfasst. Für Details klick einfach auf einen Filmtitel

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1953 Wenn der Weiße Flieder wieder blüht
1954 Feuerwerk
1954 Mädchenjahre einer Königin
1955 Die Deutschmeister
1955 Der letzte Mann
1955 Sissi
1956 Sissi - Die junge Kaiserin
1956 Kitty und die große Welt
1957 Robinson soll nicht sterben
1957 Monpti
1957 Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin
1958 Scampolo
1958 Mädchen in Uniform
1958 Christine
1959 Die Halbzarte
1959 Ein Engel auf Erden
1959 Die schöne Lügnerin
1959 Katja, die ungekrönte Kaiserin
1960 Nur die Sonne war Zeuge
1962 Boccaccio 70 / Der Job
1962 Der Kampf auf der Insel
1962 Der Prozeß
1962 Forever My Love (englische Sissi-Version)
1963 Die Sieger
1963 Der Kardinal
1964 Leih mir deinen Mann
1964 L Amour a la mer
1964 L Enfer (unvollendet)
1965 Was gibt s Neues, Pussi?
1966 Halb elf in einer Sommernacht
1966 Brennt Paris?
1966 Schornstein Nr. 4
1966 Spion zwischen zwei Fronten
1969 Ein Pechvogel namens Otley
1969 Der Swimmingpool
1970 Inzest
1970 Die Dinge des Lebens
1970 Die Geliebte des Anderen
1970 La Califfa
1971 Das Mädchen und der Kommissar
1971 Bloomfield
1972 Das Mädchen und der Mörder / Die Ermordung Trotzkis


Das Mädchen und der Mörder / Die Ermordung Trotzkis

Frankreich / Italien 1972
Regie: Joseph Losey

Mexiko-Stadt im Jahre 1940. In der Vorstadt Coyoacán lebt seit seiner Flucht aus Stalins Sowjetunion der bolschewistische Revolutionär und einstige Weggefährte Lenins, Leo Trotzki, im Exil. Nur wenige Menschen lässt der stets auf der Hut vor etwaigen, von Stalin gedungenen Attentätern befindliche alte Mann an sich heran. Sein Haus wird schwer bewacht, völlig freien Zugang hat lediglich Trotzkis Lebensgefährtin Natalja. Am 23. Mai 1940 unternimmt eine im Auftrag von Stalins NKWD tätige Gruppe linientreuer Kommunisten unter der Führung des mexikanischen Malers Ruiz einen Anschlag auf das Gebäude. Das Attentat misslingt, lediglich Sheldon Harte, der amerikanische Leibwächter Trotzkis, gerät in die Hände der Verbrecher und wird wenig später tot aufgefunden. In einem Gespräch mit dem Polizeipräsidenten der mexikanischen Hauptstadt, Salazar, gesteht Trotzki zwar ein, dass man ihn vor einem anstehenden Anschlag gewarnt habe, bestreitet aber ganz entschieden, die Attacke eigenhändig inszeniert zu haben, um die Sympathien in der Öffentlichkeit zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Gita Samuels arbeitet für Trotzki als Dolmetscherin und ist eine überzeugte Anhängerin des 60-Jährigen. Sie lebt mit einem angeblichen US-Amerikaner namens Frank Jacson zusammen, der im Im- und Exportgeschäft tätig sein soll. In Wahrheit hat er direkt aus Moskau den Auftrag bekommen, Leo Trotzki zu ermorden. Über Gita erhofft er sich das Vertrauen des Stalin-Widersachers zu erschleichen. Nach einiger Zeit lässt Trotzki ihn dank der Fürsprache Gitas auch tatsächlich in sein Umfeld. Und tatsächlich beginnt der alternde Revolutionär Gefallen an dem jungen Mann zu entwickeln. Am 20. August 1940 bittet Jacson Trotzki darum, ihm beim Verfassen eines journalistischen Artikels zu helfen. Während sich der Exilant über den Artikel beugt, um diesen zu lesen, holt Jacson, in Wahrheit ein gebürtiger Katalane namens Ramón Mercader, einen bei sich versteckten Eispickel heraus und schlägt wie besinnungslos auf Trotzkis Kopf ein. Dieser hat noch genug Kraft, aufzustehen, den Attentäter abzuwehren und sogar auf Jacson loszugehen. Die hinzueilenden Leibwächter bittet Trotzki, den Attentäter nicht zu töten. Jacson alias Mercader wird verhaftet, seine vor dem Haus auf ihn wartenden Mitverschworenen müssen ohne ihn fliehen. Trotzki hat zwar schwere Kopfverletzungen davongetragen, wird aber noch bei Bewusstsein in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Dort wacht Natalja an seinem Krankenbett. Schließlich verliert er das Bewusstsein. Derweil wird Jacson von Polizeipräsident Salazar einem scharfen Verhör unterzogen. Man will vor allem seinen Auftraggeber wissen, wer ihn für diese besonders grausame Bluttat bezahlt habe und welche Motive er gehabt habe. Doch Jacson schweigt eisern. Um ihn „weichzukochen“, führt man sogar Gita ins Vernehmungszimmer, die wutentbrannt den Polizisten zuruft: „Tötet ihn!“ Ihre Enttäuschung über ihren Irrtum in diesem Mann, den sie einst geliebt hatte, ist dem Hass gewichen. Es ist das einzige Mal, dass Jacson die Fassung verliert und beinah zusammenbricht. Doch er sagt lediglich: „Ja, ich habe Trotzki ermordet.“ In diesen Stunden erliegt der Exilrevolutionär im Krankenhaus seinen schwerwiegenden Verletzungen. Von den Straßen erklingen Fetzen eines Revolutionsliedes, deren Töne noch hoch oben im Vernehmungszimmer zu hören sind.

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1972 Ludwig II
1972 Cesar und Rosalie
1973 Le Train - Nur ein Hauch von Glück
1974 Sommerliebelei
1974 Das wilde Schaf
1974 Trio Infernal
1975 Nachtblende
1975 Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen
1975 Das alte Gewehr
1976 Die Frau am Fenster
1976 Mado
1977 Gruppenbild mit Dame
1977 Tausend Lieder ohne Ton
1978 Eine einfache Geschichte
1979 Blutspur
1979 Die Liebe einer Frau
1980 Death Watch - Der gekaufte Tod
1980 Die Bankiersfrau
1981 Die zwei Gesichter einer Frau
1981 Das Verhör
1982 Die Spaziergängerin von Sans-Souci


Autogrammkarte ca. 1955 Autogrammkarte ca. 1960
Autogrammkarte ca. 1955      Autogrammkarte ca. 1960

Autogrammkarte ca. 1973 Autogrammkarte 1982
Autogrammkarte ca. 1973      Autogrammkarte 1982

Autogrammkarte (DDR) ca. 1967 Autogrammkarte ca. 1977
Autogrammkarte (DDR) ca. 1967      Autogrammkarte ca. 1977

Autogrammkarte ca. 1980
Autogrammkarte ca. 1980


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Letzte Aktualisierung am 28.09.2021, 18:42



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