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Heute ist der 103. Tag des Jahres. Zeit bis zum Jahresende:

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9 Stunden
24 Minuten
56 Sekunden
23 Millisekunden

Filmografie


Foto Romy Schneider
Hier kannst du alle Spielfilme mit Romy Schneider (23.09.38 - 29.05.82) mit einer Inhaltsangabe auflisten. Es sind 63 Spielfilme erfasst. Für Details klick einfach auf einen Filmtitel

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1953 Wenn der Weiße Flieder wieder blüht
1954 Feuerwerk
1954 Mädchenjahre einer Königin
1955 Die Deutschmeister
1955 Der letzte Mann
1955 Sissi
1956 Sissi - Die junge Kaiserin
1956 Kitty und die große Welt
1957 Robinson soll nicht sterben
1957 Monpti
1957 Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin
1958 Scampolo
1958 Mädchen in Uniform
1958 Christine
1959 Die Halbzarte
1959 Ein Engel auf Erden
1959 Die schöne Lügnerin
1959 Katja, die ungekrönte Kaiserin
1960 Nur die Sonne war Zeuge
1962 Boccaccio 70 / Der Job
1962 Der Kampf auf der Insel
1962 Der Prozeß
1962 Forever My Love (englische Sissi-Version)
1963 Die Sieger
1963 Der Kardinal
1964 Leih mir deinen Mann
1964 L Amour a la mer
1964 L Enfer (unvollendet)
1965 Was gibt s Neues, Pussi?
1966 Halb elf in einer Sommernacht
1966 Brennt Paris?
1966 Schornstein Nr. 4
1966 Spion zwischen zwei Fronten
1969 Ein Pechvogel namens Otley
1969 Der Swimmingpool
1970 Inzest
1970 Die Dinge des Lebens
1970 Die Geliebte des Anderen
1970 La Califfa


La Califfa

Italien / Frankreich 1970
Regie: Alberto Bevilacqua

Im grauen Industriestandort Norditalien. Sämtliche Betriebe werden bestreikt, vor der größten Fabrik protestieren die Arbeiter und wollen niemanden durchlassen. Lediglich ein massives Polizeiaufgebot kann den Durchgang in die Firma offenhalten. Annibale Doberdò fährt vor, der Fabrikbesitzer und zugleich mächtigste Mann der Stadt. Er spricht zu seinen Arbeitern, versucht sie von der Sinnlosigkeit des Streiks zu überzeugen, doch er erntet nur Schweigen. Im Zorn über diese Nicht-Reaktion weist Doberdò seinen Fahrer an, loszufahren. Die Arbeiter, die das Fahrzeug passiert fluchen wild und werfen ihrem Boss böse Blicke zu. Eine Arbeiterin spuckt auf die Windschutzscheibe und springt erst im letzten Augenblick zur Seite. Es ist die junge Arbeiterin Irene Corsini, die alle nur „La Califfa“, „die Kalifin“, nennen. Ihr Wort wird von den Arbeitern wahrgenommen, sie ist einflussreich weil unbestechlich, kämpferisch und obendrein auch noch schön. Sie würde am liebsten Doberdò zum Teufel jagen und möchte, dass die bereits im Nachbarwerk entlassenen Arbeiter wieder eingestellt werden. Doch dies ist leichter gefordert als umgesetzt, denn ein Konkurs in diesem Werk scheint unabwendbar. Der Eigentümer dieses Werks ist selbst verzweifelt über diese notwendigen Maßnahmen, die auch sein Lebenswerk zu zerstören drohen, und bittet daher die Regierung und befreundete Arbeitgeberkollegen, ihm bei der Rettung zu helfen. Doch er stößt überall auf mangelndes Entgegenkommen und Desinteresse. Als selbst Doberdò sich seinem Hilferuf verweigert, bringt sich der Industrielle um. Die Arbeitnehmer, die das Werksgelände besetzt halten, bahren den Toten im Werkshof als traurige Mahnung und Sinnbild ihrer aussichtslosen Lage auf. Der Schuldige ist bald ausgemacht: die Konkurrenz, und die heißt in diesem Falle Annibale Doberdò. Doch Doberdòs Präsenz und Macht lässt alle verstummen, als dieser vor Ort erscheint. Nur Califfa macht den Mund auf und klagt ihn an. Annibale Doberdò zeigt sich beeindruckt von dieser Frau, die offensichtlich als Einzige keine Angst vor ihm zu haben scheint und sich nicht einschüchtern lässt. Er will La Califfa näher kennen lernen, besucht sie in ihrer Wohnung und findet sie dort mit einem Jungen im Bett an. Die Eifersucht kocht in dem verheirateten Mann mittleren Alters hoch, und er wirft den Jungen kurzerhand aus der Wohnung. Califfa lacht nur über Doberdòs Verhalten, scheint sie doch endlich ein probates Mittel gefunden zu haben, Macht über diesen scheinbar allmächtigen und von allen gefürchteten Mann auszuüben. Sie will diese Macht erbarmungslos ausüben und diesen Mann, den sie zu hassen gelernt hat, vernichten. Doch es kommt ganz anders, Califfa verliebt sich in Doberdò. Bald beginnt sie Einfluss auf ihn zu haben und erreicht, dass ihr Liebhaber sich mit den Arbeitern arrangieren will. Doberdò macht den Industriellenkollegen klar, dass sie seinem Beispiel folgen sollten, dies sei doch das Vernünftigste. Doch man hält ihn entweder für übergeschnappt, einen Intriganten, der mit Hilfe der Gewerkschaften die unliebsame Konkurrenz ausschalten will oder einfach nur für einen verkappten Revolutionär. Eine Verschwörung braut sich gegen ihn zusammen, doch Doberdò hat, um bei der nächsten Arbeitgeberversammlung nicht unter die Räder zu geraten, bereits Gegenmaßnahmen getroffen und ein paar Call-Girls engagiert, um das Treffen platzen zu lassen. Dies ist zu viel für seine einstigen Mitstreiter: während sich Califfa und Doberdò noch einmal in ihrem Liebesnest treffen wollen, hat man bereits Killer auf den geläuterten Kapitalisten angesetzt, die ihre Arbeit gewissenhaft erledigen.

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1971 Das Mädchen und der Kommissar
1971 Bloomfield
1972 Das Mädchen und der Mörder / Die Ermordung Trotzkis
1972 Ludwig II
1972 Cesar und Rosalie
1973 Le Train - Nur ein Hauch von Glück
1974 Sommerliebelei
1974 Das wilde Schaf
1974 Trio Infernal
1975 Nachtblende
1975 Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen
1975 Das alte Gewehr
1976 Die Frau am Fenster
1976 Mado
1977 Gruppenbild mit Dame
1977 Tausend Lieder ohne Ton
1978 Eine einfache Geschichte
1979 Blutspur
1979 Die Liebe einer Frau
1980 Death Watch - Der gekaufte Tod
1980 Die Bankiersfrau
1981 Die zwei Gesichter einer Frau
1981 Das Verhör
1982 Die Spaziergängerin von Sans-Souci


Autogrammkarte ca. 1955 Autogrammkarte ca. 1960
Autogrammkarte ca. 1955      Autogrammkarte ca. 1960

Autogrammkarte ca. 1973 Autogrammkarte 1982
Autogrammkarte ca. 1973      Autogrammkarte 1982

Autogrammkarte (DDR) ca. 1967 Autogrammkarte ca. 1977
Autogrammkarte (DDR) ca. 1967      Autogrammkarte ca. 1977

Autogrammkarte ca. 1980
Autogrammkarte ca. 1980


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Letzte Aktualisierung am 06.04.2021, 17:36



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