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Heute ist der 205. Tag des Jahres. Zeit bis zum Jahresende:

160 Tage
4 Stunden
29 Minuten
5 Sekunden
98 Millisekunden

Filmografie


Foto Romy Schneider
Hier kannst du alle Spielfilme mit Romy Schneider (23.09.38 - 29.05.82) mit einer Inhaltsangabe auflisten. Es sind 63 Spielfilme erfasst. Für Details klick einfach auf einen Filmtitel

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1953 Wenn der Weiße Flieder wieder blüht
1954 Feuerwerk
1954 Mädchenjahre einer Königin
1955 Die Deutschmeister
1955 Der letzte Mann
1955 Sissi
1956 Sissi - Die junge Kaiserin
1956 Kitty und die große Welt
1957 Robinson soll nicht sterben
1957 Monpti
1957 Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin
1958 Scampolo
1958 Mädchen in Uniform
1958 Christine
1959 Die Halbzarte
1959 Ein Engel auf Erden
1959 Die schöne Lügnerin
1959 Katja, die ungekrönte Kaiserin
1960 Nur die Sonne war Zeuge
1962 Boccaccio 70 / Der Job
1962 Der Kampf auf der Insel
1962 Der Prozeß
1962 Forever My Love (englische Sissi-Version)
1963 Die Sieger
1963 Der Kardinal
1964 Leih mir deinen Mann
1964 L Amour a la mer
1964 L Enfer (unvollendet)
1965 Was gibt s Neues, Pussi?
1966 Halb elf in einer Sommernacht
1966 Brennt Paris?
1966 Schornstein Nr. 4
1966 Spion zwischen zwei Fronten
1969 Ein Pechvogel namens Otley
1969 Der Swimmingpool
1970 Inzest
1970 Die Dinge des Lebens
1970 Die Geliebte des Anderen
1970 La Califfa
1971 Das Mädchen und der Kommissar
1971 Bloomfield
1972 Das Mädchen und der Mörder / Die Ermordung Trotzkis
1972 Ludwig II
1972 Cesar und Rosalie
1973 Le Train - Nur ein Hauch von Glück
1974 Sommerliebelei
1974 Das wilde Schaf
1974 Trio Infernal
1975 Nachtblende
1975 Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen
1975 Das alte Gewehr
1976 Die Frau am Fenster
1976 Mado
1977 Gruppenbild mit Dame


Gruppenbild mit Dame

Deutschland / Frankreich 1977
Regie: Aleksandar Petrovic

Leni Gruyten ist die selbstbewusste Tochter eines Bauunternehmers. Leni muss in der Zeit des Nationalsozialismus immer wieder mit Verlusten fertigwerden, trotzdem hängt sie am Leben und bewahrt sich konsequent eine humanistische Grundhaltung. Als Leni ihren Cousin und Freund Erhard Schweigert, der in Dänemark als Soldat stationiert ist, besucht, unterbreitet dieser ihr, dass er beabsichtige nach Schweden zu desertieren, wohin Leni nachkommen solle. Da der Plan unausgegoren ist, scheitert er prompt und endet damit, dass Erhard, ebenso wie Lenis Bruder Heinrich, der ihn begleitet, erschossen wird. Leni kehrt nach Deutschland zurück. Nur wenig später stirbt ihre Mutter Helene. Ihr Vater Hubert, der eine Scheinfirma gegründet hatte, um den Nationalsozialisten zu schaden, wie er trotzig bekundet, kommt ins Konzentrationslager. Leni, die nun allein auf sich gestellt ist, findet eine Anstellung in der Friedhofsgärtnerei von Walter Pelzer, wo sie Kränze für Gefallene bindet. Dort ergreift sie immer wieder Partei für den Russen Boris Koltowski, der als Kriegsgefangener schikaniert wird und mehr als einmal um sein Leben fürchtet. Leni kommt mit dem klugen und feinfühligen Ingenieur, der die deutsche Sprache beherrscht und hin und wieder poetische Verse von Trakl rezitiert, ins Gespräch und verliebt sich in ihn. Obwohl sich beide der Gefahr einer Entdeckung bewusst sind, genießen sie die Momente der Zweisamkeit, die ihnen vor allem beschert sind, wenn Bombenalarm ihre Arbeitskollegen in den nächsten Bunker flüchten lässt – und Leni wird schwanger. Nach dem Krieg finden sich Boris und Leni wieder und Leni bringt einen Sohn zur Welt. Wieder ist es Walter Pelzer, der Leni, Boris und dem inzwischen aus dem Konzentrationslager entlassenen Hubert Gruyten hilft und sie als Arbeitskräfte einstellt. Dadurch, dass Boris einen Pass auf den Namen Alfred Bullhorst hat, wird er von der amerikanischen Militärpolizei festgenommen und kommt in französische Kriegsgefangenschaft. Dort kommt er bei einem Grubenunglück ums Leben. Lenis Vater stürzt bei einem Unfall am Bau zu Tode. Leni hat damit zu kämpfen, dass man sie als Russenliebchen beschimpft, wenn auch hinter vorgehaltener Hand. 1963 liegen mitten im Winter rote Rosen auf dem Grab von Alfred Bullhorst, die von den Eltern eines deutschen Soldaten dieses Namens dort hingelegt wurden, und gleichzeitig blühen rote Rosen auf dem Grab von Rachel Maria Ginsburg, die vor genau 20 Jahren starb. Ginsburg war Nonne und das Idol von Leni, die sich ihr stets hatte anvertrauen können. Schwester Klementine fragt Walter Pelzer um Rat, während Leni in einer Nachbarwohnung Klavier spielt und ihren imaginären Gästen anschließend selbst gebackene Kekse anbietet. Die Nachricht von den Rosen erreicht auch den Vatikan, woraufhin die Klosterschwestern die Gebeine von Rachel Maria Ginsburg exhumieren und verbrennen. Die aus einer jüdischen Familie stammende Nonne war im Kloster gefangen gehalten und beschuldigt worden, Schülerinnen verdorben zu haben. Sie war 1943 vor Hunger und Kälte gestorben.

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1977 Tausend Lieder ohne Ton
1978 Eine einfache Geschichte
1979 Blutspur
1979 Die Liebe einer Frau
1980 Death Watch - Der gekaufte Tod
1980 Die Bankiersfrau
1981 Die zwei Gesichter einer Frau
1981 Das Verhör
1982 Die Spaziergängerin von Sans-Souci


Autogrammkarte ca. 1955 Autogrammkarte ca. 1960
Autogrammkarte ca. 1955      Autogrammkarte ca. 1960

Autogrammkarte ca. 1973 Autogrammkarte 1982
Autogrammkarte ca. 1973      Autogrammkarte 1982

Autogrammkarte (DDR) ca. 1967 Autogrammkarte ca. 1977
Autogrammkarte (DDR) ca. 1967      Autogrammkarte ca. 1977

Autogrammkarte ca. 1980
Autogrammkarte ca. 1980


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Letzte Aktualisierung am 08.07.2021, 12:51



© Mirko Feldner 2021